Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln: Wett-Tipp, Prognose & Quoten – 05.04.2026

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Mit Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Köln treffen zwei große Traditionsvereine aufeinander, bei denen es aktuell jeweils nicht rund läuft.

Am Sonntag, den 5. April 2026, erwartet Eintracht Frankfurt zum Abschluss des Osterspieltages um 17:30 Uhr im Deutsche Bank Park den 1. FC Köln zum Duell zweier großer Traditionsvereine, die im Moment beide um ihre Saisonziele bangen müssen – Frankfurt um die erneute Qualifikation für Europa und Köln um den Klassenerhalt.

Bei acht Punkten Rückstand auf den sechsten Platz ist der aktuelle siebte Rang für Eintracht Frankfurt in dieser Saison wohl das Höchste der Gefühle – und damit die Qualifikation für die Conference League, die freilich nur bedingt zufriedenstellend wäre. Allerdings ist bei nur einem Punkt Vorsprung auf den SC Freiburg auch der siebte Platz noch keineswegs gesichert.

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Der 1. FC Köln würde indes sicher gerne mit der Eintracht tauschen, weist der Aufsteiger als Tabellenfünfzehnter doch nur zwei Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz auf. Zudem ist auch Rang 17 nur fünf Punkte entfernt, sodass im ersten Spiel nach dem Aus von Trainer Lukas Kwasniok kein geringer Druck vorhanden ist.

115 Pflichtpartien gab es bisher zwischen beiden Vereinen. Mit 43 Siegen weist Köln die etwas bessere Bilanz auf, während Frankfurt bei 33 Unentschieden auf 39 Erfolge zurückblicken kann. Das Hinspiel der laufenden Saison gewann die SGE in Köln mit 4:3. In beiden Mannschaften finden sich Spieler, die wir bei der WM 2026 auch gerne sehen würden.

Frankfurt geht trotz der makellosen Heimbilanz unter Trainer Riera nur als leichter Favorit ins Spiel. Wohl auch deshalb, weil auf Kölner Seite durch den Trainerwechsel frischer Wind erwartet wird.

UNSERE FRANKFURT – KÖLN TIPPS

  1. Tipp: Heimsieg – In den Auswärtsspielen hat sich der Trainerwechsel der Adler zu Albert Riera noch nicht ausgezahlt. Doch daheim ist die Bilanz mit drei Siegen ohne Gegentor in drei Spielen ein Fingerzeig für die Zukunft und soll nun auch gegen den Abstiegskandidaten eine Fortsetzung finden. Die passende Quote 2.05 bekommen wir von Interwetten geliefert.
  2. Tipp: Under 2,5 – In acht der letzten zehn Direktduelle fielen maximal zwei Tore und weil aktuell beide Mannschaften offensiv nicht extrem gefährlich unterwegs sind, setzen wir mit der Quote 2.15 von Tipico auf Unter 2,5 Tore.

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EINTRACHT FRANKFURT: STATISTIKEN, FAKTEN UND FORM

Nachdem auf eine schon sehr wechselhafte Vorrunde aus den ersten beiden Spielen im neuen Jahr gegen Borussia Dortmund (3:3), beim VfB Stuttgart (2:3) und bei Werder Bremen (3:3) nur zwei Punkte gefolgt waren, trennte sich Eintracht Frankfurt von Trainer Dino Toppmöller, allerdings ohne jeglichen Positiveffekt. Vielmehr verlor die SG in der Bundesliga gegen die TSG Hoffenheim (1:3) und Bayer Leverkusen (1:3) sowie in der Champions League bei Qarabag Agdam (2:3) und gegen Tottenham Hotspur (0:2) sämtliche vier Spiele unter Interimstrainer Dennis Schmitt.

Der neue Chefcoach Albert Riera sorgte dann zwar für neue Impulse, führte die Eintracht aber nur zu Hause in die Erfolgsspur. Während alle drei Heimspiele unter dem Spanier gegen Borussia Mönchengladbach (3:0), den SC Freiburg (2:0) und den 1. FC Heidenheim (1:0) gewonnen wurden, reichte es auswärts beim 1. FC Union Berlin (1:1), beim FC Bayern München (2:3), beim FC St. Pauli (0:0) und beim 1. FSV Mainz 05 (1:2) nur zu zwei von zwölf möglichen Punkten.

1. FC KÖLN: STATISTIKEN, FAKTEN UND FORM

Im Derby gegen Borussia Mönchengladbach hat der 1. FC Köln zwar spät ein 3:3 gerettet, aber nach nur zwei Punkten aus den sechs Spielen zuvor gegen RB Leipzig (1:2), beim VfB Stuttgart (1:3), gegen die TSG Hoffenheim (2:2), beim FC Augsburg (0:2), gegen Borussia Dortmund (1:2) und beim Hamburger SV (1:1) zum siebten Mal in Folge nicht gewonnen.

Auch wenn davor der Start ins Jahr 2026 mit sieben Punkten aus den fünf Partien beim 1. FC Heidenheim (2:2), gegen den FC Bayern München (1:3), gegen den 1. FSV Mainz 05 (2:1), beim SC Freiburg (1:2) und gegen den VfL Wolfsburg (1:0) passabel verlaufen ist, waren nach gutem Start nur zwei Siege an den letzten 18 Spieltagen für den zu Beginn der Länderspielpause entlassenen und von seinem Assistenten René Wagner ersetzten Trainer Lukas Kwasniok zu wenig.