FC Heidenheim – FC St. Pauli: Wett-Tipp, Quoten & Vorschau – 25.04.2026

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Im Tabellenkeller der Bundesliga treffen der 1. FC Heidenheim und der FC St. Pauli aufeinander. Während Heidenheims Chancen auf die Rettung nur noch gering sind, will St. Pauli unbedingt punkten.

Am Samstag, den 25. April 2026, um 15:30 Uhr steigt in der Voith-Arena im Rahmen des 31. Spieltages der Bundesliga ein absolutes Kellerduell, zu dem der 1. FC Heidenheim als Schlusslicht den FC St. Pauli empfängt, der als Tabellensechzehnter auf die Ostalb reist und mächtig unter Druck steht.

Der 1. FC Heidenheim liegt mit nur 19 Punkten aus den ersten 30 Spielen am Tabellenende und würde bei sieben Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz im Falle einer Niederlage sogar schon direkt absteigen, dürfte in jedem Fall aber kaum mehr zu retten sein. Während der WM 2026 könnte dann eine neue Mannschaft für die 2. Bundesliga aufgebaut werden.

Der FC St. Pauli hat einerseits noch die Hoffnung auf die direkte Rettung, sollte bei fünf Punkten Rückstand auf Platz 15 aber dafür in Heidenheim schon gewinnen. Gleichzeitig geht es für die Kiezkicker darum, den nur noch dünnen Vorsprung von zwei Zählern auf Abstiegsplatz 17 und den VfL Wolfsburg zu wahren.

Nach 21 Duellen spricht die Bilanz mit zehn Siegen leicht für St. Pauli, während für Heidenheim bei drei Unentschieden acht Erfolge notiert sind. Das Hinspiel der laufenden Saison gewann St. Pauli zu Hause mit 2:1.

Die Wettanbieter sehen die Partie als recht offen an. Eine leichte Tendenz zum 1. FC Heidenheim lässt sich anhand der Quoten aber schon erkennen, wobei dafür der Heimvorteil sicherlich ausschlaggebend ist.

UNSERE HEIDENHEIM – ST. PAULI TIPPS

  1. Tipp: Heidenheim gewinnt – Auch wenn der Klassenerhalt kaum mehr möglich ist, hat sich Heidenheim in den letzten Wochen immer ansprechend präsentiert und wird alles daran setzen, wie im letzten Heimspiel gegen Union Berlin drei Punkte einzufahren. Die Chancen stufen wir auch wegen St. Paulis nicht unbedingt positiver Entwicklung als intakt ein und tippen mit der Quote 2.40 von Interwetten auf Heimsieg.
  2. Tipp: Under 2,5 – Heidenheim mit 33 Toren stellt gemeinsam mit dem HSV die zweitschwächste Offensive der Liga. Noch seltener getroffen hat nur der FC St. Pauli (26). Wetten auf eher torarme 90 Minuten und konkret auf Unter 2,5 Tore mit der Quote 1.91 von bet365 sind basierend darauf empfehlenswert.

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1. FC HEIDENHEIM: STATISTIKEN, FAKTEN UND FORM

Beim 1. FC Heidenheim sieht man schon länger der Realität ins Auge, die nach drei Jahren im Oberhaus die Rückkehr in die 2. Bundesliga bedeuten wird. Dennoch ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen immer gewillt, sich so teuer wie möglich zu verkaufen – wie am vergangenen Wochenende, als beim SC Freiburg (1:2) erst spät knapp verloren wurde.

Eine Woche zuvor ist mit einem 3:1 gegen den 1. FC Union Berlin der erste Sieg im Jahr 2026 und nach 15 sieglosen Begegnungen gelungen. Nach nur elf Punkten aus den 15 Spielen vor der Winterpause sowie sogar nur fünf Zählern aus den 13 Spielen vor dem Sieg über Union hat sich der wohl nur noch in der Theorie zu verhindernde Abstieg allerdings schon frühzeitig abgezeichnet.

FC ST. PAULI: STATISTIKEN, FAKTEN UND FORM

Der FC St. Pauli hatte im bisherigen Saisonverlauf durchaus gute Phasen, allerdings zu wenige. Sieben Punkten aus den ersten drei Spielen waren ein guter Start, denen aber neun Niederlagen in Serie folgten. Fünf Zähler aus den letzten drei Spielen vor der Winterpause inklusive dem 2:1-Sieg im Hinspiel gegen Heidenheim ließen dann zwar Hoffnung auf Besserung aufkommen, doch nur zwei Punkte aus den ersten fünf Spielen im Jahr 2026 markierten einen Fehlstart aus der Winterpause.

Dann allerdings gelang der Mannschaft von Trainer Alexander Blessin gegen den VfB Stuttgart (2:1) ein nicht unbedingt zu erwartender Sieg und nach einer Niederlage bei Bayer Leverkusen (0:4) fuhr St. Pauli aus den drei Spielen gegen Werder Bremen (2:1), bei der TSG Hoffenheim (1:0) und gegen Eintracht Frankfurt (0:0) sehr gute sieben Punkte ein. Seitdem allerdings reichte es bei Borussia Mönchengladbach (0:2), gegen den SC Freiburg (1:2), beim 1. FC Union Berlin (1:1), gegen den FC Bayern München (0:5) und gegen den 1. FC Köln (1:1) indes wieder nur zu zwei Zählern aus fünf Partien.