TSG Hoffenheim – Werder Bremen: Wett-Tipp, Quoten & Vorschau – 09.05.2026

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Die TSG Hoffenheim und Werder Bremen benötigen beide am 33. Spieltag noch Punkte. Hoffenheim für die erhoffte Champions-League-Qualifikation und Bremen für den absolut sicheren Klassenerhalt.

Am Samstag, den 9. Mai 2026, erwartet die TSG Hoffenheim um 15:30 Uhr in der PreZero-Arena den SV Werder Bremen im Rahmen des 33. Spieltages der Bundesliga. Während Hoffenheim als Tabellensechster gewinnen sollte, um die Chancen auf die Qualifikation für die Champions League zu wahren, kann Bremen schon mit einem Unentschieden aus eigener Kraft die letzten Restzweifel am Klassenerhalt beseitigen.

Die TSG Hoffenheim ist in den vergangenen Wochen in die Jäger-Rolle abgerutscht, liegt allerdings nur wegen der schlechteren Tordifferenz auf Platz sechs hinter Bayer Leverkusen und dem VfB Stuttgart. Weil sich die beiden Konkurrenten direkt gegenüberstehen, könnte die TSG im Rennen um Rang vier zum großen Gewinner werden – einen eigenen Sieg vorausgesetzt.

Werder Bremen liegt als Tabellenfünfzehnter jeweils sechs Punkte vor dem VfL Wolfsburg und dem FC St. Pauli auf dem Relegations- und dem ersten Abstiegsplatz. Eine um fünf bzw. acht Treffer bessere Tordifferenz ist ein weiteres Plus, aber noch keine absolute Garantie für den Klassenerhalt.

35 Duelle gab es bisher zwischen beiden Vereinen. Mit 14 Siegen hat Werder Bremen bislang die Nase vorne, während für Hoffenheim bei zehn Unentschieden nur elf Erfolge notiert sind. Das Hinspiel der laufenden Saison gewann Hoffenheim im Weserstadion mit 2:0.

Die Wettanbieter sehen die Rollen im Vorfeld passend zur Tabelle klar verteilt. Alles andere als ein Hoffenheimer Heimsieg wäre den Quoten nach eine Überraschung.

UNSERE HOFFENHEIM – BREMEN TIPPS

  1. Tipp: Hoffenheim gewinnt – Bremen hat sich zuletzt enttäuschend präsentiert. Sofern Hoffenheim die Enttäuschung des spät kassierten Ausgleichs gegen Stuttgart wegstecken und in Energie ummünzen kann, sehen wir einen klaren Heimsieg und tippen entsprechend mit der Quote 1.50 von Interwetten auf die TSG.
  2. Tipp: Beide Teams treffen: Ja – In den letzten fünf Spielen beider Mannschaften stand weder hinten noch vorne die Null. Deshalb und auch in Erinnerung an Bremens spektakulären 4:3-Sieg vergangene Saison in Sinsheim tippen wir mit der Quote 1.53 von bwin auf Tore beider Mannschaften.

Inhaber eines gültigen Accounts erwartet bei Interwetten dieser Odds Boost. Hoffenheim-Stürmer Fisnik Asllani hat zwar mit dem Kosovo die Teilnahme an der WM 2026 knapp verpasst, ist aber mit zehn Toren und neun Assists einer der Aufsteiger der Saison und hat sich in die Notizbücher vieler Scouts gespielt. Noch kein Wett-Konto? Dann gibt es obendrein den Interwetten Bonus, den wir in unserem Wettbonus Vergleich gelistet haben. Klicke auf den Banner und sichere Dir den Quotenboost:

TSG HOFFENHEIM: STATISTIKEN, FAKTEN UND FORM

Die TSG Hoffenheim wird möglicherweise noch lange an das vergangene Wochenende denken, als gegen den VfB Stuttgart (3:3) in Überzahl ganz spät noch zwei Punkte aus der Hand gegeben wurden. Nach den zuvor eingefahrenen Siegen gegen Borussia Dortmund (2:1) und beim Hamburger SV (2:1) ließ die Mannschaft von Trainer Christian Ilzer einen absoluten Big-Point liegen, hätte aber noch weitere Gründe sich zu ärgern, sollte es nicht für die Königsklasse reichen.

So waren 27 Punkte aus den 15 Spielen vor der Winterpause und noch mehr die fünf Siege zum Start ins neue Jahr eine sehr gute Grundlage. Danach aber leistete sich die TSG eine deutlich schwächere Phase und holte aus neun Spielen nur neun Punkte, ehe der Trend vor dem Stuttgart-Spiel eigentlich wieder in die richtige Richtung ging.

WERDER BREMEN: STATISTIKEN, FAKTEN UND FORM

Werder Bremen hat es am vergangenen Wochenende anders als erhofft nicht geschafft, den Klassenerhalt in trockene Tücher zu bringen. Nach zuvor wichtigen vier Punkten aus den Spielen gegen den Hamburger SV (3:1) und beim VfB Stuttgart (1:1) verloren die Grün-Weißen zu Hause gegen den FC Augsburg (1:3) und müssen weiter bangen. Immerhin ist die Lage besser als nach 20 Spieltagen und nur 19 Punkten zu erwarten war.

Nach zu diesem Zeitpunkt zehn sieglosen Spielen musste Trainer Horst Steffen gehen, doch Nachfolger führte sich auch erst einmal mit drei Niederlagen beim SC Freiburg (0:1), gegen den FC Bayern München (0:3) und beim FC St. Pauli (1:2) ein. Gegen den 1. FC Heidenheim (2:0), beim 1. FC Union Berlin (4:1) und beim VfL Wolfsburg (1:0) gewann Werder dann aber unterbrochen von einem Rückschlag gegen den 1. FSV Mainz 05 (0:2) drei von vier Spielen, bevor es gegen RB Leipzig (1:2) und beim 1. FC Köln (1:3) zwei weitere Pleiten setzte.