Schweizer Nationalteam mit wenig Neuen

Nach zwei Niederlagen in drei Spielen steht die Schweiz in Gruppe E bereits gehörig unter Druck. Gegen Litauen (15.11.14 um 20:45) darf nichts anbrennen, drei Punkte müssen unbedingt her. Klar, dass Vladimir Petkovic daher auf große Experimente verzichtet und auf bekannte und erprobte Spieler zurückgreift.

Mit Fabian Schär (FC Basel) und Valentin Stocker (Hertha BSC) kehren zwei Spieler in die Mannschaft zurück, die gegen San Marino nicht dabei waren, zudem erhält auch Fabian Frei (FC Basel), der zuletzt Anfang 2012 im Kreise der Nati verweilen durfte, eine neue Chance.

Erstmals in die Schweizer Nationalmannschaft einberufen wurden Marco Schönbächler (FC Zürich), der sich mit starken Leistungen in der nationalen Liga in den Kandidatenkreis spielte, und U21-Spieler Yvon Mvogo (Young Boys), der als vierter Tormann A-Luft schnuppern darf.

Während die ursprünglich ebenfalls nominierten Fabian Lustenberger (Hertha BSC) und Silvan Widmer (Udinese Calcio) verletzungsbedingt bereits abreisten, hat Vladimir Petkovic noch Hoffnung, dass die angeschlagenen Valon Behrami (Hamburger SV), Ricardo Rodriguez (VfL Wolfsburg) und Philippe Senderos (Aston Villa) rechtzeitig fit werden. Eine Vorschau samt Tipp zu Schweiz – Litauen findet ihr hier.

Kader der Schweiz für Litauen (EM-Quali) und Polen

Tor: Yann Sommer (Borussia M’gladbach), Roman Bürki (SC Freiburg), Marvin Hitz (FC Augsburg), Yvon Mvogo (Young Boys)

Abwehr: Fabian Schär (FC Basel), Fabian Lustenberger (Hertha BSC), Johan Djorou (Hamburger SV), Philippe Senderos (Aston Villa), Steve von Bergen (Young Boys), Ricardo Rodriguez (VfL Wolfsburg), Francois Moubandje (FC Toulouse), Stephan Lichtsteiner (Juventus), Michael Lang (Grasshoppers)

Mittelfeld: Valon Behrami (Hamburger SV), Gökhan Inler (SSC Neapel), Gelson Fernandes (Stade Rennes), Blerim Dzemaili (Galatasaray), Fabian Frei (FC Basel), Marco Schönbächler (FC Zürich), Pajtim Kasami (Olympiakos), Valentin Stocker (Hertha BSC), Xherdan Shaqiri (Bayern München)

Angriff: Admir Mehmedi (SC Freiburg), Josip Drmic (Bayer Leverkusen), Haris Seferovic (Eintracht Frankfurt)