Mexikanischer Sportdirektor steigt in WM-Sex-Debatte ein

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Abb. 1: Wikimedia, Alkibiades (CC BY-SA 2.5)

Nächste Runde rund um die bizarre Sex-Debatte bei der Fußball Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Nach dem Trainer der brasilianischen Nationalmannschaft, Luiz Felipe Scolari, schaltet sich nun auch ein Betreuer der mexikanischen Auswahl in die Diskussion ein. Ricard Palaez, seines Zeichens Sportdirektor der „El Tri“ stellt es seinen Spielern frei Sex während der WM-Endrunde auszuüben, dies sei schließlich Teil des Lebens. Allerdings sollte der Geschlechtsverehr gemäßigt ablaufen. Von einem rät der 51-Jährige aber tunlichst ab: „Nicht erlaubt ist nur, dass Spieler untereinander Sex haben“.

Scolari startete Sex-Debatte

Startschuss für die ungewöhnliche Diskussion an der sich auch Belgiens Trainer Marc Wilmots beteiligte, war eine Pressekonferenz bei der der brasilianische Teamchef Scolari für seine Mannschaft ein Verbot für „Akrobatik-Sex“ aussprach. Der Betreuer der Selecao wollte möglichen Verletzungen seiner Spieler vorbeugen.