Beckenbauer verneint Doping bei der WM 1966

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Bei einer deutschen Studie zum Thema Doping seit der 1950er kamen Informationen ans Tageslicht, laut denen 3 Spieler der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 1966 in England mit Ephedrin in Berührung gekommen sind, da leichte Spuren bei den Kontrollen nachgewiesen wurden.

Franz Beckenbauer, der damals Teil der Mannschaft war, hat diese Vorwürfe aufs Schärfste zurückgewiesen. Der „Kaiser“ argumentiert, dass damals die Spieler keine Ahnung davon hatten, was Doping überhaupt bedeutet. Weiters spricht er ausdrücklich davon, dass niemand den Spieler Mittel zur Leistungssteigerung verabreicht hätte.

Bereits 2011, als die Anschuldigungen zum ersten Mal aufgetaucht sind, hat der DFB diese von einem Fachmann überprüfen lassen und kam dabei zum Schluss, dass bei der WM-Endrunde 1966 kein Doping stattgefunden hat.