Polen Trikot 2016

Polen hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt und mit starken Leistungen für Furore gesorgt. Bei der EM 2016 kämpfte sich die polnische Auswahl ins Viertelfinale und scheiterte erst im Elfmeterschießen am späteren Europameister Portugal. Das Jersey, das Ausrüster Nike für Polen entworfen hat, soll dabei helfen, dass die Osteuropäer auch in Zukunft vorne mitspielen können – und sich erfolgreich für die Fußball WM 2018 qualifizieren.

Das Polen Fussball Trikot

Das polnische Trikot basiert wesentlich auf den Landesfarben Rot und Weiß. Die Shorts sind rot. In weiß ist der polnische Adler – das Wappentier des osteuropäischen Landes – aufgenäht. Gleiches gilt für das Logo von Ausrüster Nike. Das eigentliche Jersey vertraut auf die Grundfarbe weiß. Rund um den U-Kragen, die Taille sowie an der Unterseite der Ärmel verlaufen rote Streifen. Darüber hinaus ist auf der Höhe des Herzens des Spielers in rot und weiß das Wappen des polnischen Verbands zu sehen, das ebenfalls wesentlich auf den Adler (in weiß vor rotem Hintergrund gestaltet) vertraut. Direkt gegenüber auf der rechten Brust des Spielers ist in rot das Nike-Logo zu sehen. Wie üblich bei den Trikots von Nike befindet sich auf der Rückseite des Kragens der Name des Landes. Quer über den Oberkörper ziehen sich dunklere Weißtöne, die ins gräuliche gehen. Sie stehen für Aggressivität und Angriffsbereitschaft.

Rotes Auswärtsdress bei Polen

Beim Ausweichtrikot, das Nike für die Polen entworfen hat, sind die Farben einfach gespiegelt. Was beim Haupttrikot weiß war, ist jetzt rot – und umgekehrt. Einzige Ausnahme ist das Wappen des polnischen Verbands, das auch beim Ausweichtrikot exakt so wie beim Hauptjersey aussieht.

Jeder Dress wirkt auf seine eigene Weise klassisch und elegant. Es gibt keine überflüssigen Schnörkel. Statt moderner Spielchen strahlen beide Jerseys einfach nur Würde aus. Da sie aus einem Dri-Fit Material bestehen, eignen sich die Trikots hervorragend für den privaten Sport. Sie sind für die Fans so nicht nur die passende Unterstützung für das polnische Team, sondern zugleich auch hervorragende Sporthilfen.

Polen und die Nummer 9

Polen hat im Laufe seiner stolzen Tradition viele hervorragende Fußballer hervorgebracht. „General“ Kazimierz Deyna oder Stürmerstar Grzegorz Lato sind nur zwei Beispiele. Oft trugen die Starts die Nummer 9 in der polnischen Nationalmannschaft. Und so soll es auch bei der EM 2016 wieder sein – schließlich hat Lewandowski die 9 auf dem Rücken. Er hat bereits bewiesen, dass er auf höchstem Niveau auch in den ganz wichtigen Spielen trifft.

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